The road to Mandalay

….ist vor allem erst einmal ganz besonders holprig…..das will hierzulande schon etwas heissen.
Und dauert entsprechend lange.
Obwohl nach einiger Zeit eine weitere Besonderheit erscheint – ein richtiger Highway.
4-spurig. Wow.
Trotzdem komme ich wieder erst im Dunkeln in Mandalay an, nach etlichen Runden im Pickup
durch die chaotische Grossstadt hab ich auch erst mal genug vom Busfahren.

Leider braucht der Zug noch mal deutlich viel länger……
Mal sehen wie`s weitergeht, ich finde es wird Zeit für ein par Tage am Strand.

Aber erst mal was essen und ein Myanmar-Bier, gleich nebenan ist vermutlich die verrufenste
Kneipe der ganzen Stadt. Hier gibts Schnaps ohne Ende, hier wird noch geraucht,
und Frauen trauen sich anscheinend hier gar nicht erst rein.
Ich schon.

Wieder so eine Szenerie hier wie man sie eigentlich kaum beschreiben kann,
wer mal in Asien war wird vielleicht ein paar passende Bilder im Kopf haben….?
Ein bisschen wie in einem Stilleben.
Die betrunkenen Jungs.
Die Atmosphäre.
Der Ladyboy als Bedienung.
Ein ausgewachsener Hahn bettelt gerade unter meinem Sitz.
Vergeblich.
Und auch seine komplette Familie läuft kreuz und quer durchs Lokal.
Mit ca. 10 mal Mini-Nachwuchs, höchstens ein paar Tage alt.
Und schon in der Bar.
Nur Mutti macht einen besorgten und arg bedrückten Eindruck.
Ich fürchte zurecht.
Auf dem Arm des Kochs geht es Richtung Küche.
Wie gut das ich wieder nur vegetarisch bestellt habe.
Ich hoffe aber trotzdem mal dass sie nur zum Fussnägelschneiden muss.
Die im ganzen gebratenen Fledermäuse haben mir den Appetit
auf jeden Fall mal ganz verdorben……

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